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Hybridheizung – modernste Heiztechnik im Verbund

Hybridsysteme für die Heizung kombinieren zwei oder mehr Wärmeerzeuger in einer gemeinsamen Heizungsanlage. Besonders häufig kommen Kombinationen aus Wärmepumpe und bestehender Gas- oder Ölheizung zum Einsatz. Je nach Gebäude, Wärmebedarf, Außentemperatur und technischer Auslegung können die verschiedenen Wärmeerzeuger einzeln oder gemeinsam zur Wärmeversorgung beitragen. Eine Hybridheizung kann Schritt für Schritt – nach individuellen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten - unkompliziert erweitert werden.

Eine Hybridheizung kann insbesondere bei der Modernisierung bestehender Heizungsanlagen interessant sein, wenn unterschiedliche Wärmequellen miteinander kombiniert werden sollen. Die konkrete Auslegung richtet sich unter anderem nach dem energetischen Zustand des Gebäudes, der vorhandenen Heiztechnik und den Anforderungen an Raumheizung und Warmwasserbereitung. Moderne Regelungstechnik übernimmt dabei die Steuerung des Zusammenspiels der einzelnen Komponenten.
 © Kenneth/stock.adobe.com
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4 Möglichkeiten für die Einbindung erneuerbarer Energien

Hybridheizung: Das ergänzt die bestehende Gas-/Ölheizung perfekt

Gründe, zunächst bei der Gas- oder Ölheizung zu bleiben, gibt es viele. Sei es, weil die Heizung noch zu jung für einen Austausch ist, oder einfach, weil die Gasheizung oder Ölheizung als Backup-Energie noch gebraucht oder gewünscht wird. Ein Ausschlusskriterium für erneuerbare Energien ist das aber nicht! 
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 © Bosch Thermotechnik GmbH, Buderus
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Je nach Sanierungsgrad des Hauses entscheiden

Wärmepumpen-Hybridsysteme

Die Buderus Wärmepumpen-Hybridsysteme sind ein weiteres Aushängeschild im Produktportfolio von Buderus. Bestehend aus einer Wärmepumpen-Außeneinheit, einem Spitzenlastkessel konventioneller Art und einer Hybrid-Hydraulikgruppe mit Hybridmanager bieten sie das Beste aus allen Welten.
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